Musik+Kirche e.V.
»Zum Kaffee bei...«

Franz Liszt
Franz Liszt, vor 200 Jahren im damals ungarischen Raiding geboren und vor 125 Jahren in Bayreuth gestorben, war einer der bedeutendsten Musiker der Romantik. Als Komponist von Klavier- und Orgel- sowie besonders von Orchesterwerken war er bereits zu Lebenzeiten eine in Europa umjubelte Größe. Umjubelt wie der italienische Geiger Paganini, so dass man ihn den »Paganini des Klaviers« nannte. Wer hätte nicht schon Franz Liszts 2. Ungarische Rhapsodie gehört? Oder die zu Ehren Bachs geschriebene geniale Orgelfantasie über die Töne B-A-C-H?
In der Wupperfelder Reihe »Zum Kaffee bei...« wird uns am Sonntag, 13. November, ab 15 Uhr Franz Liszts Leben und Wirken vom Lutherkirchenorganisten Prof. Dr. Joachim Dorfmüller im Nommensenhaus, Sternstraße 42, vorgestellt.
Er greift wie bei den früheren »Kaffeekonzerten« wieder in die Tasten des Flügels und wird im Konzertteil des Nachmittags außer der erwähnten 2. Ungarische Rhapsodie u. a. die »Paganini-Variationen«, den »Liebestraum« und einige andere Stücke spielen.
text: gemeindeleben/öa-mg












